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Jahresplanung

Ein guter Plan

So langsam nähern wir uns dem Jahresende. Bei mir ist die Planung für das nächste Jahr schon im vollen Gange. Doch wie plant man denn jetzt am Besten? Ich zeige Dir Schritt für Schritt den Ablauf der Jahresplanung.

 

Ob im privaten, beruflichen oder unternehmerischen Kontext, die Jahresplanung beginnt immer mit der Analyse der heutigen Situation.

 

Doch wie analysiere ich die heutige Situation? Hier helfen uns Fragen weiter. Zum Beispiel: Was läuft besonders gut? Womit bin ich zufrieden? Welche Punkte bieten Verbesserungspotenzial? Welche Potenziale nutze ich bereits? Welche Potenziale schöpfe ich bisher nicht aus? Welches Wissen und welche Ressourcen nutze ich derzeit?

 

Auch ein Rückblick auf die vergangenen 12 Monate verdeutlicht uns die Situation. Was hat sich in den vergangenen Monaten verändert? Welche Erkenntnisse habe ich gewonnen? Auf welche Erkenntnisse bin ich besonders stolz? Bei der Analyse ist es wichtig, realistisch und möglichst objektiv zu sein. Es geht nicht darum sich oder sein Unternehmen kleiner oder größer zu machen. Ziel ist es, sich der Situation bewusst zu werden.

 

Mit Sicherheit der schönste Schritt. Kreativ sein, sich in die Zukunft denken, grenzenlos sein. Egal ob beruflich oder privat, hier dürfen wir Wünsche formulieren - ohne die Worte "aber", "das geht nicht" oder "funktioniert sowieso nicht".

 

Das wiederum erschwert diesen Schritt häufig. Wer sich nicht traut, die Ziele und Visionen in Worte zu fassen, kann mit Bildern oder Zeichnungen arbeiten.

 

Dir fällt es schwer Deine Ziele und Visionen zu finden?

 

Dann hilft bei diesem Schritt vielen - auch mir - ein Coach, der einen ermutigt, alle Wünsche und Visionen auszusprechen und eigene Blockaden löst.

 

Jetzt wird es konkret!

 

NNachdem die Visionen und Ziele klar sind, ist der nächste Schritt die Ziele für das nächste Jahr zu formulieren. Möglicherweise haben wir Visionen und Ziele erarbeitet, die langfristig erreicht werden können. Doch welches Etappenziel nehme ich mir für das nächste Jahr vor?

 

Am Besten formulieren wir die Ziele so, als wenn wir sie bereits erreicht haben. "Zum Jahresende bin ich fit in der implantologischen Abrechnung." "Im vierten Quartal 2021 habe ich 20% mehr Prophylaxepatienten als in diesem Quartal."

 

Das hört sich doch schon mal positiv an, oder?

 

Bevor wir in diesem Schritt die Maßnahmen planen, werfen wir noch einen Blick auf unsere Ziele. Sind sie realistisch, messbar und attraktiv? Möchte ich sie wirklich erreichen? Für diesen Schritt gibt es verschiedene Methoden: SMART und KRAFT beispielsweise. Alles gut?

 

Dann planen wir die Maßnahmen.

 

Wo finde ich Hilfe, um die Ziele zu erreichen? Erreiche ich das Ziel alleine oder finde ich Mitstreiter? Wer aus meinem Team kann mich unterstützen?

 

Es gilt auch hier kreativ zu sein, gegebenenfalls gemeinsam mit einem Coach. Unser Blickwinkel reicht immer nur so weit, wie wir schauen.

 

Wer ein großes Ziel im Blick hat, tut sich einen Gefallen Etappenziele festzulegen. Ein Marathon läuft sich auch nicht mal eben so. Ich brauche mehrere Trainingsziele, die ich nach und nach in Angriff nehme.

 

Ebenso brauche ich einen zeitlichen Puffer. Wir wissen alle, dass es immer unvorhergesehene Herausforderungen gibt, die bewältigt werden wollen.

 

Bei der Entwicklung des Zeitplanes ist es wichtig, realistisch zu sein und eine Pufferzone einzuplanen. Der Zeitplan soll schließlich motivierend sein!

 

Im Anfang liegt immer ein großer Zauber. Wichtig ist ein Starttermin. Das Erreichen von Zielen ist häufig mit Arbeit und Einsatz von Energie verbunden. Da wird der Starttermin gerne mal auf morgen vertagt!

 

Ein fester Starttermin hilft da ungemein. Jetzt gilt es mutig zu sein und loszulegen!

 

Auf geht´s!

 

Last but not least: In der nächsten Phase ist es wiichtig, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und stetig weiterzuverfolgen. Hilfreich ist unser Zeitplan. So können wir immer wieder überprüfen, wo wir stehen und uns neue Motivation holen.

 

Doch wie motiviere ich mich? Es hilft, sich bewusst zu machen, was wir bereits erreicht haben. Andere zu loben fällt uns häufig leichter, als sich selbst zu loben. Nach einer Lobeshymne auf uns selbst, geht es weiter.

 

Das nächste Etappenziel fest im Blick. Wenn Dir das schwerfällt, ist ein Motivationscoach genau das richtige Tool für Dich. Fehler und Umwege sind okay, aber wir geben nicht auf unser Ziel zu erreichen!

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